Engineering-Partner | Full-Service | PBF-LB/M
Die meisten Gespräche über additive Fertigung beginnen an der falschen Stelle: beim Drucker. Beim Material. Bei der Schichtstärke.
Wir fangen woanders an. Bei der Frage, was dieses Bauteil leisten soll, das konventionell nicht möglich ist.
Dieser Unterschied, von der Funktion aus zu denken statt vom Verfahren, ist das Fundament dessen, was wir bei LIGHTWAY als Full-Service verstehen. Wir drucken nicht einfach Ihre Bauteile – wir denken sie mit Ihnen neu.
Wer uns in die Entwicklung holt, bekommt Lösungen
Ein Druckdienstleister nimmt Ihre STEP-Datei entgegen, prüft auf Druckbarkeit und liefert. Das ist ein legitimes Geschäftsmodell. Es ist nur nicht unseres.
Wir arbeiten in der Konstruktionsphase mit. Wir stellen Fragen, die erst später relevant werden: Wie wird das Bauteil montiert? Welche Toleranzen sind einbaufertig erforderlich? Können drei Einzelteile zu einem konsolidiert werden? Gibt es eine Wandstärke, die thermisch sinnvoller wäre?
Wer uns früh in ein Projekt einbindet, kommt mit weniger Konstruktionsschleifen heraus. Nicht weil wir besser konstruieren als Ihre Ingenieure, sondern weil wir wissen, was das Verfahren verträgt und was es ermöglicht.
20 bis 100 µm pro Schicht: was L-PBF wirklich kann
PBF-LB/M (Laser Powder Bed Fusion mit Metall) ist das Kernverfahren bei LIGHTWAY. Schicht für Schicht, 20 bis 100 µm, entsteht eine Geometrie, die kein Fräser der Welt erreicht: Innenkanäle mit freier Querschnittsform, Wandstärken unter einem Millimeter, bionisch optimierte Strukturen, die nur so stark sind, wo sie es sein müssen.
Das Bauteil, das den Drucker verlässt, ist aber noch kein einbaufertiges Bauteil. Was danach kommt, ist mindestens genauso entscheidend: Stützstrukturentfernung, Wärmebehandlung, CNC-Nachbearbeitung, Oberflächenbehandlung, Messtechnik, Qualitätsdokumentation.
Diese gesamte Kette decken wir inhouse ab. Ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein Ergebnis: das einbaufertige Bauteil.
Drei Bauteile. Eine Funktion. Ein Fertigungsschritt.
Ein Beispiel aus der Praxis: Drei Komponenten, die bisher separat gefertigt, montiert und abgedichtet wurden. Mit additiver Fertigung und konsequenter Konstruktionsbegleitung werden sie zu einem monolithischen Bauteil.
Keine Dichtstellen. Kein Montageaufwand. Weniger Teile in der Stückliste, mehr Funktion im Bauteil.
Funktionsintegration ist keine Garantie für jedes Projekt. Aber es ist immer die richtige Frage. Und sie zu stellen ist der Unterschied zwischen einem Drucker und einem Engineering-Partner.
Fazit: Partner statt Lieferant
Geometriefreiheit, Funktionsintegration, einbaufertige Qualität aus einer Hand. Das ist der Rahmen, in dem wir arbeiten.
Wer einen Drucker sucht, der eine Geometrie abarbeitet, wird bei uns fündig. Wer einen Partner sucht, der von der ersten Konstruktionsfrage bis zum einbaufertigen Bauteil mitdenkt, auch.
Der Unterschied liegt nicht im Verfahren, sondern darin, wann Sie uns in das Gespräch holen.
Sie haben ein Bauteil, das mehr braucht als einen Drucker?
Wir schauen es uns gerne an. Unverbindlich, mit technischer Einschätzung vorab.